Horst Rettig


wurde 1959 in Worms geboren, wo er lebt und arbeitet.

 

Zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn ließ sich Horst Rettig von Kunsthochschulen beraten. Durch seine erste Einzelausstellung im Hauptnoviziat der Dominikaner Worms lernte er Pater Norbert Hinkers OP kennen, der sein Lehrer wurde und den Rettig bis heute als "Vater seiner Kunst" bezeichnet. Unter Hinkers Anleitung vertiefte er sein Wissen über Proportion, Ausdruck und analytisches Denken und entwickelte einen eigenen charakteristischen Stil. Durch zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen erlangte Horst Rettig einen immer größeren Bekanntheitsgrad. Seine Arbeiten sind heute in renommierten Galerien vertreten und befinden sich in Firmen- sowie Privatsammlungen.

Neben seiner Arbeit als freier Künstler leitet Horst Rettig das "atelierblau", ein langfristiges Inklusionsprojekt der Lebenshilfe Worms. Zudem ist er in beratender Funktion für Kunst, Ethik und Werbung in Wirtschaftsunternehmen und sozialen Organisationen tätig.

Sein Atelier im Kunsthaus Worms, das er als einer der ersten Künstler bezog, sieht Horst Rettig nicht nur als Arbeitsraum, sondern als Ort der Begegnung und des Austausches mit anderen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten.


Ein zentrales Thema seines Schaffens ist der Mensch.